Langlebige Zäune aus verkohltem Shou-Sugi-Ban-Holz gestalten

Am Zaun gehen Sie vorbei, wenn Sie das Haus verlassen, und ihn sehen Sie zuerst, wenn Sie zurückkommen. Verkohlte Bretter fügen sich gut zwischen Bepflanzung und befestigte Gartenflächen ein. Sie wirken wie eine bewusste Gestaltungsentscheidung, nicht wie eine Standardlösung.

Zaunbretter haben ein PAR-Profil: Sie sind allseitig gehobelt und auf allen vier Seiten verkohlt. Da beide Seiten eines Zauns sichtbar sind, muss die Oberflächenbearbeitung rundum durchgängig sein. Darin liegt der praktische Unterschied zur Fassadenbekleidung, deren Rückseite einer Wand zugewandt ist. Der Farbton entsteht durch das Holz, das Bürsten und das Öl, nicht durch das Feuer – das Verkohlen selbst fügt keine Farbe hinzu. Unser Oberflächenleitfaden zeigt die Wirkung der einzelnen Ausführungen aus der Nähe.

Ein Zaun verlangt dem Holz mehr ab als eine Fassade. Er hat kein Dach, wird von beiden Seiten nass und die unteren Brettenden liegen dem Boden am nächsten, wo Wasser am langsamsten abläuft. Das spricht nicht gegen Holz, macht aber die Ausführungsdetails wichtiger als die Wahl des Bretts. Unsere Beiträge zu Fäulnis bei verkohltem Holz und seinem Verhalten bei Wasserkontakt erklären, worauf es ankommt: Entscheidend ist, dass die Bretter trocknen können – nicht, sie zu versiegeln.

Ein fester Pflegeplan ist nicht nötig. Ohne Nachbehandlung verändert sich die Oberfläche durch die Witterung und wird allmählich grau; Nachölen frischt die Farbe wieder auf. Beides ist möglich. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer bevorzugen am Zaun gerade die gealterte Optik, weil sie sich in den Garten einfügt. Der Ölleitfaden behandelt diese Entscheidung. Unser Beitrag zur Dauerhaftigkeit unterscheidet normale Alterung von tatsächlichen Schäden.

Nennen Sie uns Länge und Höhe des Zauns sowie die vorgesehene Anordnung der Bretter zum Boden. Wir bestätigen Ihnen, welche Produkte wir dafür liefern.